Solution Lab Rur Erft
Wissenstransfer für extreme Wasserereignisse
Ein Projekt der Helmholtz-Wasserinitiative
Aktuelles
Erster SLRE-Stakeholder-Workshop, Bergheim
Gastgeber des ersten SLRE-Stakeholder-Workshops war der Erftverband in Bergheim: 25 Teilnehmende, 12 aus den Partnerzentren FZJ, GFZ/RIFS, KIT und UFZ und 13 aus Wasserwirtschaft, Landesbehörden, Landwirtschaft und Kommunen. Kleingruppen haben den Demonstrator ausprobiert, danach haben drei parallele Storyline-Gruppen dieselben fünf Leitfragen bearbeitet: Dürre und Grundwasser, Dürre und Landwirtschaft, Hochwasser. Die Synthese des Tages liegt den Teilnehmenden zum Kommentieren vor, Version 1.0 der Dürre- und Hochwasser-Demonstratoren folgt in der Cloud.
Drei Teile, ein Labor
SLRE ruht auf drei Teilen: dem Digitalen Zwilling, den gemeinsam entwickelten Storylines und dem Interaktiven Lösungsraum. Der Digitale Zwilling schafft die technische Grundlage und verbindet Modelle, Daten, Emulatoren, Datenbanken und Visualisierungen. Die Storylines sorgen dafür, dass die Fragen, Prioritäten und Erfahrungen der Beteiligten bestimmen, was untersucht wird. Der Interaktive Lösungsraum ist der gemeinsame Ort, an dem diese Teile für Austausch, Interaktion und gemeinsame Deutung der Ergebnisse zusammenkommen, wobei KI-Agenten das Gespräch zwischen den Menschen im Raum und den Modellen führen. SLRE folgt damit einem Transfer-by-Design-Ansatz: Wissenstransfer ist von Beginn an Teil des Projekts.
- Digitaler Zwilling Modelle, Daten, Emulatoren, Datenbanken und Visualisierungen, verbunden.
- Storylines Fragen, Prioritäten und Erfahrungen der Beteiligten bestimmen, was untersucht wird.
- Interaktiver Lösungsraum Wo die Teile für Austausch, Interaktion und gemeinsame Deutung zusammenkommen, mit KI-Agenten, die das Gespräch führen.
Partner
SLRE ist Teil der Helmholtz-Wasserinitiative und wird gemeinsam von vier Helmholtz-Zentren und Beteiligten aus der Region Rur und Erft getragen.